Kleinigkeiten und so

Manchmal reite ich auf scheinbaren „Kleinigkeiten“ herum, welche die Konzentration stören und den Anwender zum Denken zwingen. „Don’t make me think“ war seit jeher meine Prämisse bei der Entwicklung von Webseiten. Wenn es um inclusive Design geht, ist das sogar noch wichtiger, denn Menschen mit Behinderungen, insbesondere Nutzer von assistiver Technik, haben ohnehin schon mehr zu leisten. Jedes weitere Detail das Aufmerksamkeit erfordert, erschwert die Bedienung von Webseiten zusätzlich.

Aus Fehlern lernen

Designer sind kreativ. Diesen Satz wird wohl niemand anzweifeln. Ein bisschen weniger bekannt ist (außerhalb der IT-Szene), dass auch Programmierung ein kreativer Prozess ist.

Für einen Außenstehenden mag Logik oder mathematisches Verständnis, auswendig-gelerntes Theorie-Zeugs die Hauptzutat eines Programms oder einer Web-Anwendung sein.

Wer selber programmiert weiß, dass logisches Verständnis eines Sachverhaltes und die nötigen theoretischen Grundlagen nur die Voraussetzung zu einer Problemlösung sind, die eines kreativen Ansatzes bedarf. Oft beschreitet man einen Lösungsweg zum ersten Mal.

CSS: Flex-Box

Flex-Boxen sind der aktuelle Stand der Technik bei der Umsetzung responsiver Layouts. Responsive Designs wiederum sind die einzige zeitgemäßen Designs.

Grund genug also, sich mit der Technik auseinanderzusetzen, zumal der Einstieg nicht kompliziert ist.

Zoe Mickley Gillenwater zeigt im folgenden Video was Flex-Boxen tun und wie sie das Leben der Entwickler vereinfachen. Zumal sich die Notwendigkeit von Fallbacks in naher Zukunft erledigt hat.