Amazons Kindle-Deal mit US-Außenministerium geplatzt | heise online

Amazon Kindle mit einem Textauszug aus Moby Dick
Foto: Wikipedia (Lizenz und Urheber)

Immer wieder werden Argumente für die Erstellung  barrierefreier Webseiten genannt, die nicht rein altruistisch sind. Amerika ist zwar nicht Deutschland, aber dennoch hier ein nettes Beispiel dafür, dass Unzugänglichkeit auch für Menschen ohne Behinderungen problematisch sein kann. Der Kindle verwehrt nicht nur Blinden den Zugriff auf seine Inhalte, auch der Hersteller Amazon bekommt so keinen Zugang zur (amerikanischen) Regierung. Ich finde: daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen.

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Besonders beliebt ist bei Blinden übrigens das iPhone. Ein Block zu dem Thema gibt es beispielsweise unter http://iphoneaccess.wordpress.com/

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