Google kann von den Lippen lesen

Nahaufnahme eines weiblichen Mundes
Foto von Shazeen Samad aus Male`, Maldives (Flickr) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
Die von Google (jetzt Alphabet) im Jahr 2014 gekaufte Firma DeepMind behauptet von sich die Weltmarktführerin im Bereich künstlicher Intelligenz zu sein.

Dem von DeepMind/Google/Alphabet geschaffenen künstlichen Intelligenz-System gelingt es inzwischen besser von den Lippen eines redenden Menschen zu lesen, als einem geübten Profi.

Das jedenfalls behauptet der „New Scientist“ in einer Nachricht vom 21. Dezember 2016

HTML-Formular

Inclusives Design: Formulare mit HTML und CSS

Auf den meisten Ihrer Seiten bieten Sie vermutlich Informationen an, die „nur“ gelesen werden sollen. Vielleicht haben Sie für Ihre Texte schon viel getan, um diese zugänglich zu machen.

Auch  Formularen sollten Sie die gleiche Aufmerksamkeit widmen. Formulare sind schließlich eine Möglichkeit, mit Ihren Besuchern in Kontakt zu treten. Worauf Sie bei der Erstellung von inklusiven Formularen achten müssen, erfahren Sie in diesem Artikel.

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SVG – einfach, flexibel, schnell und robust!

Jede Webseite sollte SVG (Scalable Vector Graphics) verwenden (haunschild.de tut es zum ersten mal in diesem Artikel, passenderweise in Form des SVG-Logos).

Viele andere Webseiten setzen SVG bereits seit Jahren ein. Die Technik ist robust und sinnvoll.

Die Vorteile von SVG

Das SVG-Logo bestehnd aus den Buchstaben "SVG" auf orangem Hintergrund

Das offizielle Logo – das erste Bild im SVG-Format auf haunschild.de
  • skalierbar und damit ideal für responsive Webseiten
  • inklusiv und damit geeignet für zugängliche Webseiten
  • effizient und damit geeignet für performante Webseiten
  • veränderbar mittels CSS und damit wartbar und anpassbar an z.B. ein Redesign, Bildschirmgrößen, Farbschemata usw
  • cachable – also vom Browser wiederverwendbar, ohne wiederkehrende http-Requests und zudem als Satz (Sprite) gruppierbar und als einzelne Datei speicherbar (ein http-Request für viele Icons/Bilder)
  • wiederverwertbar auch vom Entwickler und damit DRY (don#t repeat yourself)
  • einfach in der Anwendung mittels Image-Element (in HTML) oder als Hintergrund-Grafik (in CSS)
  • einfach in der Erstellung mittels entsprechender Tools (z.B. Adobe Illustrator) und zahlreich kostenlos im Web verfügbar.
  • einsteigerfreundlich und daher ohne hohen Lernaufwand verwendbar, aber
  • mächtig, wenn man mit der Zeit das Format und die Syntax lernt
  • Problemlöser für Gestaltungsaufgaben, bei denen CSS-Lösungen sehr umständlich oder unmöglich sind
  • Browserunterstützung nahezu komplett für Basis-Funktionen, Filter und Effekte (can I use-Abfrage )

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Kleinigkeiten und so

Manchmal reite ich auf scheinbaren „Kleinigkeiten“ herum, welche die Konzentration stören und den Anwender zum Denken zwingen. „Don’t make me think“ war seit jeher meine Prämisse bei der Entwicklung von Webseiten. Wenn es um inclusive Design geht, ist das sogar noch wichtiger, denn Menschen mit Behinderungen, insbesondere Nutzer von assistiver Technik, haben ohnehin schon mehr zu leisten. Jedes weitere Detail das Aufmerksamkeit erfordert, erschwert die Bedienung von Webseiten zusätzlich.

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Barrierefreiheit erreichen mit WordPress

Mit WordPress kann man Barrierefreiheit nach WCAG 2.0 erreichen, keine Frage. Längst keine Selbstverständlichkeit. Aber es gibt Zugänglichkeit niemals out-of-the-box.

Wp und ein Theme, das Barrierefreiheit für sich beansprucht, ergeben nicht automatisch eine barrierefreie Website.

Zu viel redaktionelle Fragen bleiben offen: sind Texte korrekt ausgezeichnet, Alternativtexte vorhanden, sind alle verwendeten PlugIns ebenfalls in der Lage die Richtlinien zu erfüllen und werden sie so konfiguriert und bedient, dass das Endergebnis kein Zugänglichkeitsalbtraum wird?

Es gibt also eine Menge zu beachten. Warum? Weil WordPress plus Theme keine Website sind. Das wichtigste fehlt: Inhalte.

Die Web Content Accessibility Guidline behandelt eigentlich nur eine Frage: kommt jeder Mensch an den Content / die Inhalte oder wird er dabei behindert?

Darum: WordPress und ein Theme, das sich zu recht „zugänglich“ nennt, sind lediglich die notwendigen Voraussetzungen für eine barrierefreie Webseite.

Siehe auch „Themes are no Websites

Für Schulungsangebote zum Thema Barrierefreiheit (auch ohne WordPress) besuchen Sie bitte mhis.de – web designed for YOU!

Aus Fehlern lernen

Designer sind kreativ. Diesen Satz wird wohl niemand anzweifeln. Ein bisschen weniger bekannt ist (außerhalb der IT-Szene), dass auch Programmierung ein kreativer Prozess ist.

Für einen Außenstehenden mag Logik oder mathematisches Verständnis, auswendig-gelerntes Theorie-Zeugs die Hauptzutat eines Programms oder einer Web-Anwendung sein.

Wer selber programmiert weiß, dass logisches Verständnis eines Sachverhaltes und die nötigen theoretischen Grundlagen nur die Voraussetzung zu einer Problemlösung sind, die eines kreativen Ansatzes bedarf. Oft beschreitet man einen Lösungsweg zum ersten Mal.

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CSS: Flex-Box

Flex-Boxen sind der aktuelle Stand der Technik bei der Umsetzung responsiver Layouts. Responsive Designs wiederum sind die einzige zeitgemäßen Designs.

Grund genug also, sich mit der Technik auseinanderzusetzen, zumal der Einstieg nicht kompliziert ist.

Zoe Mickley Gillenwater zeigt im folgenden Video was Flex-Boxen tun und wie sie das Leben der Entwickler vereinfachen. Zumal sich die Notwendigkeit von Fallbacks in naher Zukunft erledigt hat.

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